Polyhib VX und Polyhib VX500 erhalten das BuildCert Zertifikat

Polyhib VX und Polyhib VX500 erhalten das BuildCert Zertifikat

B&V Water Treatment Ltd. erhielt erneut für 2 neue Produkte das BuildCert Zertifikat. BuildCert testet unabhängig Produkte für die Behandlung von Heizkreisläufen und Trinkwassersystemen. Obwohl B&V Water Treatment Ltd. jedes Jahr viele neue Produkte mit Hilfe ihrer außergewöhnlichen Forschungs- und Entwicklungsabteilung entwickelt und diese auch entsprechend zertifiziert werden, gilt Polyhib VX und Polyhib VX500 eine besondere Aufmerksamkeit.

Was ist so speziell an Polyhib VX und Polyhib VX500 ?

Die Chemie hinter Polyhib VX und Polyhib VX500 ist phantastisch. Das hervorragende Wissenschaftlerteam von B&V Water Treatment Ltd. Entwickelte ein Produkt, dass sowohl organische wie auch anorganische Bausteine verwendet. Das führte zu einem Produkt, welches einen hervorragenden Korrosionsschutz und eine hervorragende Härtestabilisierung bietet obwohl klassische Heizkreislaufchemikalien wie Nitrit, Phosphat und Borat (Borat ist derzeit auf der REACH-Liste der Chemikalien die besorgniserregend sind) nicht enthalten sind.

Produktdetails

Diese innovative Produktentwicklung führte zu einer Produktion von Chemikalien, die die folgenden Produktmerkmale und Spezifikationen haben:

Polyhib VX und Polyhib VX500 sind ungiftige Inhibitoren für geschlossene Heiß- und Kaltwassersysteme. Polyhib VX und Polyhib VX500 bestehen aus einer wässrigen Lösung von organischen und anorganischen Korrosionsinhibitoren. Polyhib VX und Polyhib VX500 haben einen fast neutralen pH-Wert und eine sehr geringe Toxizität. Sie schützen Stahl, Gusseisen, Kupfer, Messing und Aluminium und bieten in Heizkreisläufen einen exzellenten Korrosionsschutz. Beide Produkte können bei allen Wasserqualitäten eingesetzt werden. Bei einem typischen Zentralheizungssystem (70 Liter) genügt eine Dosis von 250 ml, Bei einem Heizkreislaufsystem von 100 Liter müssten 500 ml Polyhib VX500 dosiert werden.

Vorteile bei dem Einsatz von Polyhib VX und Polyhib VX500

Polyhib VX und Polyhib VX500 sind phantastische neue Produkte im Kampf gegen Korrosion und Verkalkung und helfen somit die Lebensdauer Ihrer Heizung und Ihrer Wasseranlage zu verlängern. Jedes Jahr entstehen Schäden in Millionenhöhe in Deutschland durch Schäden an den Heizungs- und Wassersystemen. Mit der Inhibierung von Polyhib VX in Ihr System wird eine Calciumbasierte Schutzschicht in dem System aufgebaut welches die Korrosion auf ein Minimum begrenzt. Die nachfolgenden Testergebnisse der Zertifizierung zeigen die phantastische Wirkweise beider Produkte.

Testergnisse

Um die Zertifizierung von BuildCert zu erhalten, mussten eine Reihe von Tests durchgeführt werden die die Wirksamkeit widerspiegeln. Es wurde die Korrosionsrate, die Tendenz zu Verkalkungen und die Kompatibilität mit nichtmetallischen Werkstoffen die der Inhibitor passiert geprüft werden. Polyhib VX und Polyhib VX500 erhielten sensationelle Ergebnisse in den verschiedenen Abschnitten.

Bestimmung der Korrosionsrate:

Die Ergebnisse der Tests zur Bestimmung der Korrosionsrate lagen weit unter den von der BuildCert vorgegebenen Standards.  Es wurde nicht nur eine weit unter dem Grenzwert liegende Korrosionsrate an den Korrosionscoupons festgestellt sondern es gab kaum Spuren von Korrosion an den kritischen Montagestellen die meistens zu starker Korrosion neigen. An den Testplatten selbst gab es keinerlei Anzeichen von korrosivem Angriff und es gab auch keine Anzeichen auf Lochfraß. Auf dem Bild sind die Platten abgebildet, die in der Studie verwendet wurden nach Abschluss des Tests.

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Tendenz zur Verkalkung (Steinbildung)

Polyhib VX zeigte in dem Test ein hervorragendes Ergebnis in der Tendenz zur Verkalkung. Bei nur 2 von den 3 Gruppen gab eine leichte Änderung des Calciumsspiegels im Testzeitraum. Der Grenzwert für den Calciumspiegel liegt bei -15 %. Bei Polyhib VX lag dieser Spiegel bei -2 % und somit deutlich unter dem Grenzwert. Diese Ergebnis zeigt wie hervorragend Polyhib VX gegen die Entstehung von Kalk wirkt.

Scale Polyhib VX 1

Kompatibilität mit nichtmetallischen Werkstoffen

Ebenfalls ein sehr gutes Ergebnis wurde bei dem Test an nichtmetallischen Werkstoffen erzielt. Der Test an der Dünnung von Gummi wurde mit dem  Standartsatz von 10 % getestet. Es gab nach dem Test keine offensichtlichen Anzeichen die eine Verschlechterung der Qualität des Gummis darstellten. Für die Ermittlung des Gummiabriebs wurde ein Stereo-Zoom Mikroskop eingesetzt.

Diese phantastischen Ergebnisse haben unsere eigenen Erwartungen an Polyhib VX und Polyhib VX500 noch fast übertroffen.

Gern sind wir bereit Ihnen bei der der Lösung von Problemen behilflich zu sein.

 

Worum geht es bei der Verordnung über Biozidprodukte (BPR)?

Die Verordnung über Biozidprodukte (BPR, Verordnung (EU) Nr. 528/2012) regelt das Inverkehrbringen und die Verwendung von Biozidprodukten, die aufgrund der Aktivität der in ihnen enthaltenen Wirkstoffe zum Schutz von Mensch, Tier, Material oder Erzeugnissen vor Schadorganismen, wie Schädlingen oder Bakterien, eingesetzt werden. Ziel der Verordnung ist es, für ein besseres Funktionieren des Biozidprodukte-Markts in der EU zu sorgen und gleichzeitig ein hohes Schutzniveau für die Gesundheit von Mensch und Tier und für die Umwelt zu gewährleisten.

Der neue Wortlaut wurde am 22. Mai 2012 angenommen und wird ab 1. September 2013 gültig, wobei für einzelne Bestimmungen Übergangsfristen festgelegt wurden. Die Verordnung wird die Biozidprodukte-Richtlinie (Richtlinie 98/8/EG) aufheben.

Alle Biozidprodukte, die in Verkehr gebracht werden sollen, müssen zugelassen werden, und die in den Biozidprodukten enthaltenen Wirkstoffe sollten vorab genehmigt worden sein. Mit der BPR sollen der Markt auf Unionsebene harmonisiert, die Zulassung und Genehmigung von Wirkstoffen vereinfacht und Fristen für die Bewertungen, die Ausarbeitung von Stellungnahmen und die Entscheidungsfindung durch die Mitgliedstaaten eingeführt werden. Außerdem sollen die in der Verordnung festgeschriebene obligatorische gemeinsame Nutzung von Daten und die Verwendung alternativer Prüfmethoden dazu beitragen, die Zahl der Tierversuche zu verringern.

Die Genehmigung von Wirkstoffen findet, wie bereits nach der vorherigen Richtlinie, auf Unionsebene statt, während die anschließende Zulassung der Biozidprodukte auf der Ebene der Mitgliedstaaten erfolgt. Eine in einem Mitgliedstaat erfolgte Zulassung kann durch gegenseitige Anerkennung auf andere Mitgliedstaaten ausgeweitet werden. Die neue Verordnung räumt Antragstellern mit der so genannten „Unionszulassung“ aber auch die Möglichkeit einer neuen Art der Zulassung auf Unionsebene ein.

Für das Einreichen von Anträgen und den Austausch von Daten und Informationen zwischen dem Antragsteller, der ECHA, den zuständigen Behörden der Mitgliedstaaten und der Europäischen Kommission wird eine eigene IT-Plattform – das Register für Biozidprodukte (R4BP) – zum Einsatz kommen. In diesem Register werden auch die Entscheidungen dokumentiert werden, und das Register wird eine unterstützende Funktion bei der Veröffentlichung von Informationen für die Öffentlichkeit haben.

(Quelle: ECHA European Chemicals Agency)