Festchemikalien für die Kühlwasserbehandlung und die Kesselwasserbehandlung

Im Rahmen unseres Engagements, für Sie den umfangreichesten Service zu bieten, freut sich inprona mit Unterstützung unseres Partners, der Firma B & V Water Treatment Ltd., Ihnen eine Alternative zu den bisherigen flüssigen Wasseraufbereitungschemikalien bieten zu können. Es besteht die Möglichkeit, bei einigen Wasserbehandlungsprogrammen feste Chemikalien für die Wasseraufbereitung einzusetzen.

Die Vorteile der flüssigen Wasserbehandlungschemikalien sind wohlbekannt und sie bleiben die beliebteste Methode zur Behandlung von Kesselwasseranlagen, geschlossenen Kühl- und Heizkreisläufen.
Bei einigen Unternehmen gibt es jedoch logistische Schwierigkeiten, die die Verwendung von flüssigen Chemikalien sowohl in Bezug auf Lagerung und Handling problematisch gestalten.
Flüssige Wasseraufbereitungschemikalien nehmen bei größeren Abnahmemengen eine große Lagerkapazität in Anspruch. Sie sind schwer und können bei ungünstigen Platzbedingungen Probleme beim Handling mit sich bringen. Ein weiteres Risiko bei engen Lagermöglichkeiten oder ungünstig gelegenen Dosierstationen sind Leckagen die nur schwer entfernt bzw. gereinigt werden können. Bei diesen beengten Räumlichkeiten bestehen auch Risiken für den Mitarbeiter, der bei eventueller Freisetzung diesen Chemikalien ausgesetzt ist.
Feste Chemikalien bieten hier eine tragfähige Lösung für diese Probleme:

– Feste Chemikalien sind viel kleiner und leichter als übliche 25 Liter Drums – in der Regel wiegen Festchemikalien zwischen 2,5 – 5,45 kg.
– Sie reduzieren die Risiken im Umgang mit Flüssigkeiten z.B. Leckagen, Verschüttungen usw.
– Die geringen Volumen und die geringe Gefahr ermöglicht ein einfaches Handling.
– Transportkosten werden, aufgrund der kleineren Mengen, reduziert. Das ist besonders im Fernverkehr relevant. Ein weiterer Vorteil liegt bei der Entsorgung, da es nur  noch kleine Behälter sind.

Die Festchemikalien werden über Dosierstationen, die an der Wand befestigt sind, dem Kreislauf zugefügt. Ein Wasserstrahl sprüht auf die Festchemikalien, so dass sie eine Lösung bzw. Emulsion ergeben. Die Lösung läuft in einen Behälter, von dem aus die Chemikalien in das System geimpft werden. Die Steuerung des Wasserstrahls erfolgt über einen Schwimmer im Flüssigkeitsbehälter. Ab einem gewissen Flüssigkeitstand wird wieder der Wasserstrahl aktiviert und löst den Feststoff zu einer Lösung. Die entstehende Lösung wirkt genauso wie übliche flüssige Wasseraufbereitungschemikalien wie z.B. Korrosionsschutz, Härtestabilisierung oder Schutz vor mikrobiologischer Kontamination. Ihre vorhandenen Pumpen, Controller und andere Geräte müssen u.U. dem System angepasst werden. Chemische Feststoffe können für große und kleine Systeme genutzt werden.

Diese neuen Produktereihe umfast eine Vielzahl von Produkten zur Kesselwasserbehandlung, Kühlwasserbehandlung und geschlossenen Kreislaufsystemen.

– Für die innere Wasserbehandlung bei Kesselwasser stehen Sauerstoffbinder, Alkalinitätsbuilder, Härtestabilisatoren und Schlammdispersionsmittel zur Verfügung.
– Für die Kühlturmwasserbehandlung stehen verschiedene Härtestabilisatoren und Korrosionsschutzmittel zur Verfügung. 2 Biozide können ebenfalls eingesetzt werden. Die Biozide basieren auf Chlor / Brom Verbindungen sowie auf DBNPA (2,2-Dibrom-3-nitrilpropionamid).

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